Training in der professionellen filmischen Dokumentation

Training in der professionellen filmischen Dokumentation

von archäologischen Stätten und Spezialtätigkeiten im Bereich Kulturerhalt für syrische Flüchtlinge zusammen mit libanesischen bzw. irakischen Experten

Training in der professionellen filmischen Dokumentation

04/03/2019
Das Fortbildungstraining im ‚Dokumentarfilmen‘ im Rahmen von „Stunde Null“ zielt auf das Erlernen von Techniken des Dokumentarfilmens zur Vermittlung von Themen wie kulturellem Erbe, archäologischer Erforschung und Konservierung. In Baalbek (Libanon) erstellten syrische Flüchtlinge und lokale Trainees, angeleitet von libanesischen und deutschen Experten eine filmische Dokumentation über die archäologische Stätte und aktuelle Konservierungsmaßnahmen. In Uruk (Irak) fand eine Schulung von irakischen Trainees durch irakische und deutsche Experten statt.

 

 

In beiden Traingsmaßnahmen wurden grundlegende theoretische und praktische Komponenten des Dokumentarfilmens vermittelt und erprobt: das Definieren von Zielen eines Dokumentarfilms, das Abfassen eines entsprechenden Drehbuchs sowie das Training in der Filmführung, der Lichttechnik und Tonaufnahme. Hinzu kommen die Vermittlung der Kenntnisse von mobiler Filmschnitttechnik, des Einspielens von Informationen, des Anfertigens eines Abspanns und des Darstellens des Copyrights. Erstes Ergebnis ist ein in diesem Projekt erstelltes Video zu Baalbek.

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