Projekte

Projekte

des Archaeological Heritage Network

Liste der Projekte

Syrian Heritage Archive Project (SHAP) - Erstellung digitaler Kulturgüterregister für Syrien

Grundlegendes Modul des Projektes „Stunde Null – Eine Zukunft für die Zeit nach der Krise“ ist die Erschließung von Informationen, die für die Vorbereitung von Wiederaufbaumaßnahmen notwendig sind.

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Stunde Null – Eine Zukunft für die Zeit nach der Krise

Das Projekt Stunde Null – Eine Zukunft für die Zeit nach der Krise ist das erste gemeinsame Projekt, das die Mitglieder des Archaeological Heritage Network, finanziert durch das Auswärtige Amt, 2016 ins Leben gerufen haben. Ziel ist, in konflikt- und krisengeschüttelten Ländern Kapazitäten und Grundlagen für die Zeit nach der Krise aufzubauen.

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Stewards of Cultural Heritage – Scholarship Program for Syrian Experts in Turkey

Das zweijährige Weiterbildungsprogramm Stewards of Cultural Heritage richtet sich an in die Türkei geflohene syrische Experten (Archäologen, Architekten und Denkmalpfleger). Finanziert wird die Durchführung im Rahmen von Stunde Null; die Trainees werden durch Stipendien der Gerda Henkel Stiftung unterstützt.

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Training in Baudokumentation und Schadenserfassung

Die Maßnahme im Rahmen von Stunde Null wird vom DAI in Kooperation mit dem Projekt „Emergency Safeguarding of the Syrian Cultural Heritage“ des UNESCO Field Office Beirut und dem Arab Center for Architecture in Beirut durchgeführt.

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Joint Master „Heritage Conservation and Site Management“ der BTU Cottbus-Senftenberg und der Helwan University (Kairo)

Angesichts der immensen Herausforderungen im Kulturgüterschutz und Kulturerhalt in Krisenregionen ist es von entscheidender Wichtigkeit, rechtzeitig für die Ausbildung des Fachkräftenachwuchses zu sorgen. Hier setzt der Joint Master „Heritage Conservation and Site Management“ an, der von der BTU Cottbus-Senftenberg in Kooperation mit der Helwan University (Kairo) und mit Unterstützung des Deutschen Archäologischen Instituts und des Ägyptischen Antikenministeriums umgesetzt wird.

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Colloquium und Toolkit: Guidelines on Safeguarding Cultural Significance of Urban Structures Damaged by Armed Conflict

Im Rahmen von „Stunde Null“ fand vom 30. Juni bis 2. Juli 2016 an der BTU Cottbus-Senftenberg das Colloquium „Guidelines on Safeguarding Cultural Significance of Urban Structures Damaged by Armed Conflict“ statt. Hier diskutierten internationale Experten über konkrete Handlungsempfehlungen für einen sensiblen Umgang mit kriegsbeschädigten historischen Städten.

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Training und Capacity Building – Schulung im traditionellen Steinmetz-Handwerk zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes in Gadara (Umm Qays) in Jordanien

Gadara, das moderne Umm Qays, gilt als eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler  Jordaniens. Dort arbeitet das Deutsche Archäologische Institut schon seit vielen Jahren wissenschaftlich mit umfassenden Forschungsfragen, die auch Raumbeziehungen innerhalb der Stadt als auch ihre Einbettung in das Umland betreffen. Seit 2010 finden in diesem integrierten Kontext auch umfangreiche Initiativen zur Kultur- und Naturvermittlung statt.

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Kulturerhalt des Irak

Am DAI wird bereits seit acht Jahren das „Iraqi-German Summer Programme“ für irakische Studierende und Praktiker gemeinsam mit universitären und außeruniversitären Partnern durchgeführt. Wegen der starken Nachfrage von irakischer Seite befindet sich das Programm in der Erweiterungsphase zu einem Deutsch-Irakischen Zentrums zur Aus- und Fortbildung von Experten für den Kulturerhalt.

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Iraqi-German Expert Forum on Cultural Heritage

Die Fortbildungsmaßnahme im Rahmen von „Stunde Null“ richtet sich an NachwuchsarchäologInnen und -ArchitektInnen der irakischen Antikenverwaltung. Sie wird durch die Außenstelle Baghdad der Orientabteilung des DAI im Südirak organisiert und durchgeführt.

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Trainingskurs für jordanische und syrische Studierende zur Aufnahme und Dokumentation des kulturellen Erbes in Umm al-Jimal und al-Hallabat (Jordanien)

Theoretisches Wissen praktisch am Beispiel bedeutender Denkmale in Jordanien anzuwenden, ist Ziel der im Rahmen von „Stunde Null“ durchgeführten Trainingsmaßnahme. Sie richtet sich an Studierende jordanischer, syrischer und anderer Herkunft an zwei jordanischen Universitäten in Amman – der University of Jordan (JU) und der German Jordanian University (GJU).

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Training zur Anwendung von Informationstechnologie zur digitalen Dokumentation und Sicherung des kulturellen Erbes Syriens

Die Trainingsmaßnahme im Rahmen von „Stunde Null“ wird vom IT-Referat des DAI in Kooperation mit dem Projekt „Emergency Safeguarding of the Syrian Cultural Heritage“ des UNESCO Field Office Beirut durchgeführt. Sie baut auf dem Informationspool des Syrian Heritage Archive Project (SHAP) auf, einem Kooperationsprojekt des Museums für Islamische Kunst (SMP-SPK) und des DAI als wesentlicher Voraussetzung für jede Form von Damage Assessment und Planungsarbeiten zur Vorbereitung von Wiederaufbau sowie zum Schutz des kulturellen Erbes.

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Training in der professionellen filmischen Dokumentation von archäologischen Stätten und Spezialtätigkeiten im Bereich Kulturerhalt für syrische Flüchtlinge zusammen mit libanesischen bzw. irakischen Experten

Das Fortbildungstraining im ‚Dokumentarfilmen‘ im Rahmen von „Stunde Null“ zielt auf das Erlernen von Techniken des Dokumentarfilmens zur Vermittlung von Themen wie kulturellem Erbe, archäologischer Erforschung und Konservierung. In Baalbek (Libanon) erstellten syrische Flüchtlinge und lokale Trainees, angeleitet von libanesischen und deutschen Experten eine filmische Dokumentation über die archäologische Stätte und aktuelle Konservierungsmaßnahmen. In Uruk (Irak) fand eine Schulung von irakischen Trainees durch irakische und deutsche Experten statt.

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Damage Assessment

Das Projekt zur Schadensbewertung baut unmittelbar auf der bereits vorhandenen, umfangreichen Archivdatenbank des Syrian Heritage Archive Projects (SHAP) auf, einem Kooperationsprojekt des Museums für Islamische Kunst und des Deutschen Archäologischen Instituts, in dem bereits über 120.000 Fotos, Pläne und Karten zu syrischen Kulturgütern mit Mitteln des Auswärtigen Amts seit Herbst 2013 digitalisiert wurden. Syrische und internationale Wissenschaftler haben sich nun zusammengeschlossen, um das Syrian Heritage Archive Project um ein zentrales Modul zu bereichern.

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